Wir treffen uns an jedem 2. und 4. Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr  im Gebäude der "Brücke" , Bahnhofstraße 18 (das ist das Eckhaus der rechtwinklig abknickenden Bahnhofstraße). 

Jede/r Interessierte ist willkommen. Einfach mal vorbeikommen. 

Friedensarbeit benötigt engagierte Menschen aber auch Geld. Wir würden uns über eine Spende freuen. 

Unser Konto lautet: 

Heinrich Schink - Volksbank Eutin Verwendungszweck: Friedenskreis Eutin  IBAN: DE16 2139 2218 0001 2958 76 

 Unsere Grundsätze:

Der Friedenskreis Eutin möchte Frieden, Toleranz und Völkerverständigung fördern. Dies geschieht vor dem Hintergrund zweier verheerender Weltkriege und den Gräueltaten des nationalsozialistischen Deutschland.

Wir unterstützen alle Bestrebungen zur Schaffung einer gerechten, gemeinwohlorientierten Wirtschaftsordnung. Durch Aufrüstung, Kriege und militärische Aktivität werden Menschen und Umwelt massiv geschädigt; daher unterstützen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen. Nur so werden die Regeneration der Umwelt ermöglicht und die Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen gesichert. Dies sehen wir als unabdingbare Voraussetzung friedlicher Entwicklung an. 

Der Friedenskreis versteht sich als Gemeinschaft von FriedensaktivistInnen und Teil des internationalen Friedensnetzwerkes. Er beruft sich auf die Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte, wie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen deklariert. Der Friedenskreis bekennt sich zu Glaubens- und Meinungsfreiheit, Überparteilichkeit, Demokratie und gegenseitigem Respekt.

 

Der Friedenskreis Eutin setzt sich auf Grundlage dieses Selbstverständnisses ein: 

- für Vertrauensbildung, friedliche und gewaltfreie Lösungen gesellschaftlicher, innerstaatlicher und internationaler Konflikte und der ihnen zugrunde liegenden Ursachen;

- für weltweite Abrüstung und das Verbot von Atomwaffen;

- für ein Verbot von Waffenexporten;

- für die Überwindung von Rassismus, Faschismus, weltanschaulicher und religiöser Intoleranz sowie der Ausgrenzung von Minderheiten und für die Gleichberechtigung der Geschlechter.

Diese Ziele fördert der Friedenskreis durch Veranstaltungen wie Vorträge, Diskussionen, Filme, Gedenkveranstaltungen und durch Straßenaktionen, Sammlungen, Hilfsaktionen und Presseveröffentlichungen. 


Von deutschem Boden wird nur Frieden ausgehen“! Dieser Festlegung aus dem 2-plus 4- Vertrag 1990 zwischen beiden deutschen Staaten und den Alliierten möchte der Friedenskreis Eutin Geltung verschaffen. Ein Stein am Friedensbaum im „Seepark“ am großen Eutiner See mit dieser Inschrift weist alle Lesenden auf den Friedensappell hin. "Es genügt nicht, friedliche Absichten zu bekunden, sondern wir müssen uns aktiv um die Organisation des Friedens bemühen", diese Aussage des deutschen Friedensnobelpreisträgers Willy Brandt halten wir  unverändert für richtig.